Von unsichtbar zu über 600.000 Aufrufen in wenigen Wochen.
Eine Berliner Strafverteidigerin, vorher ganz ohne Auftritt auf Instagram. Kein Profil, kein Publikum, keine planbaren Anfragen jenseits der Empfehlung. Innerhalb von drei Wochen ist daraus ein Profil geworden, das tausende Menschen erreicht und dem sie zusehen, weil sie ihre Situation verständlich einordnet.
Ihre ersten sechs kurzen Videos kommen zusammen auf mehr als 600.000 Aufrufe, das stärkste allein auf fast 300.000. Die Zielgruppe: Menschen, für die Berührung mit dem Strafrecht Ausnahmezustand ist, oft mit Migrations- oder internationalem Hintergrund. Genau die melden sich jetzt, fragen nach, zeigen Interesse. Das Fundament, aus dem die ersten Mandatsanfragen entstehen, steht.
Die Professionalität, mit der Can an die Dinge rangeht, hat mich wirklich beeindruckt. Ich empfehle ihn meinen Partnern guten Gewissens weiter. Und das tue ich sonst nicht.
Alltägliches Recht, in einer Sprache, die Mandanten verstehen.
Eine Rechtsanwältin am Anfang ihrer eigenen Kanzlei, mit einem Feld, das jeden betrifft und kaum jemand versteht: Kaufrecht, Schadensrecht, die alltäglichen Streitigkeiten, bei denen die meisten nicht wissen, ob sich der Weg zur Kanzlei überhaupt lohnt. Aus genau diesen Situationen entstehen kurze Videos, die das Recht verständlich und präzise erklären, ohne es zu verfälschen.
Jede Aussage geht vor der Veröffentlichung durch ihre Freigabe. So entsteht ein Auftritt, der fachlich hält und trotzdem in der Sprache spricht, in der ihre Mandantinnen und Mandanten ihr Problem tatsächlich fühlen. Der Aufbau läuft, Schritt für Schritt, mit dem gleichen Anspruch an Sorgfalt, den sie an ihre Mandate legt.
Was mich erstaunt: Can hat keinen rechtlichen Hintergrund, und schreibt trotzdem Skripte, die inhaltlich und sprachlich präzise sind.
Diese Sammlung wächst. Weitere Kanzleien und ihre Ergebnisse kommen hier nach und nach dazu, jede ehrlich eingeordnet statt schöngerechnet.