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Für Kanzleien im DACH-Raum

Instagram für Anwälte, das Mandate bringt statt Follower.

Die meisten Kanzleien posten, bis niemand mehr fragt, was es gebracht hat. Wir bauen das Gegenteil: kurze Videos zu den Fragen, die Ihre Mandanten ohnehin googeln, und ein Nachrichten-System, das aus einem Zuschauer eine Anfrage macht. Sie stehen ein bis zwei Stunden pro Woche vor der Kamera. Den Rest übernehmen wir.

15 Minuten, kostenlos. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Gespräch.

10.300
Follower einer betreuten Strafverteidigerin nach 29 Beiträgen
2 Mio.
Aufrufe auf diesem einen Kanzlei-Profil
1–2 h
Aufwand pro Woche auf Seiten der Kanzlei

Warum Instagram bei den meisten Kanzleien nichts bringt

Nicht weil die Plattform falsch wäre, sondern weil drei Dinge fehlen, die von außen niemand sieht.

📄

Die Themen kommen aus der Kanzlei, nicht vom Mandanten

Ein Beitrag über ein interessantes Urteil erreicht Kollegen. Ein Video über den Brief, der heute im Briefkasten lag, erreicht den, der ihn gerade in der Hand hält. Nur der zweite ruft an.

🔇

Es gibt keinen Weg von der Aufmerksamkeit zur Anfrage

Ein Video wird gesehen, gefällt, und dann passiert nichts. Ohne einen klaren nächsten Schritt bleibt Aufmerksamkeit folgenlos.

Es hält keine drei Monate durch

Aufnahme, Schnitt, Titelbild, Texte, Veröffentlichung. Neben dem Mandat schafft das niemand dauerhaft nebenbei, und genau daran scheitert es meistens.

So arbeiten wir mit Ihrer Kanzlei

Vom Kennenlernen bis zur ersten Veröffentlichung vergehen 14 bis 28 Tage.

1

Themen, die einen Anlass haben

Wir gehen Ihre Rechtsgebiete durch und suchen die Situationen, in denen jemand tatsächlich einen Anwalt braucht. Diese Themen werden zu Skripten, die Sie vor der Aufnahme juristisch prüfen.

2

Aufnahme, online begleitet

Sie sprechen in Ihr Handy, wir führen Sie durch den Termin. In der Regel entstehen dabei drei bis sechs Videos, gebündelt alle zwei bis drei Wochen. Kein Studio, keine Technik, die Sie kaufen müssen.

3

Schnitt, Text und Veröffentlichung

Wir schneiden, texten, setzen Untertitel und veröffentlichen. Jedes fertige Video geht vor der Veröffentlichung einmal zu Ihnen zur Freigabe.

4

Vom Video zur Anfrage

Wer unter einem Video ein Stichwort schreibt, bekommt automatisch eine hilfreiche Orientierungshilfe zugeschickt. Wer danach ein Erstgespräch will, landet in Ihrem Postfach oder direkt in Ihrem Kalender.

Was das in einer echten Kanzlei bedeutet

Eine Strafverteidigerin in Berlin, Einzelkanzlei, vorher ohne nennenswerte Präsenz. Sie nimmt zwei Videos pro Woche auf, alles andere läuft bei uns. Die Zahl, die im Verkaufsgespräch die meisten überrascht, ist nicht die Reichweite, sondern die zweite: 29 Beiträge. Es braucht keine hundert Videos, es braucht die richtigen.

54 → 10.300
Follower
2 Mio.
Aufrufe insgesamt
29
veröffentlichte Beiträge
678.000
Aufrufe auf dem stärksten Video

Fallstudien ansehen

Die Frage, die fast jede Kanzlei zuerst stellt

⚖️

Sachlichkeitsgebot

Sachliche Information über die berufliche Tätigkeit ist zulässig. Was nicht geht, sind Erfolgsversprechen, Werbung um ein konkretes Mandat und Angaben zu einzelnen Mandaten. Danach sind die Skripte gebaut.

✍️

Freigabe bleibt bei Ihnen

Jedes Skript und jedes fertige Video geht vor der Veröffentlichung zu Ihnen. Nichts erscheint, das Sie nicht gesehen haben. Die berufsrechtliche Verantwortung bleibt dort, wo sie hingehört.

🔒

Keine Mandatsdetails

Wir arbeiten mit Situationen, nicht mit Fällen. Kein Mandat, kein Name, keine Gegenseite kommt in einem Video vor, auch nicht anonymisiert.

Häufige Fragen zu Instagram für Anwälte

Ist Instagram für Anwälte berufsrechtlich zulässig?

Sachliche Information über die berufliche Tätigkeit ist zulässig. Das Sachlichkeitsgebot nach § 43b BRAO setzt die Grenze: keine Erfolgsversprechen, keine Werbung um ein konkretes Mandat, keine Angaben zu einzelnen Mandaten. Jeder Inhalt wird vor der Veröffentlichung von der Kanzlei freigegeben, die berufsrechtliche Verantwortung bleibt bei Ihnen. Eine verbindliche Beurteilung Ihres Auftritts kann nur Ihre Kammer geben.

Wie viel Zeit kostet das meine Kanzlei wirklich?

Ein bis zwei Stunden Aufnahme pro Woche, in der Praxis gebündelt alle zwei bis drei Wochen in einem Block. Dazu kommt die juristische Prüfung der Skripte, die Sie ohnehin nicht abgeben würden. Skript, Schnitt, Titelbild, Texte, Veröffentlichung und das Nachrichten-System liegen bei uns.

Brauche ich viele Follower, damit das etwas bringt?

Nein. Entscheidend ist, wer die Videos sieht. Ein Video mit 600.000 Aufrufen kann null Anfragen bringen, wenn es die Falschen erreicht, und ein ruhiges Video zu einem konkreten Anlass bringt drei Gespräche. Deshalb wählen wir Themen nach dem Anlass aus, nicht nach der erwartbaren Reichweite.

Muss ich selbst vor die Kamera?

In den meisten Fällen ja. Vertrauen hängt an der Person, nicht am Kanzleinamen, und genau das ist der Grund, warum jemand ausgerechnet Sie anruft. Es gibt Formate mit Hintergrund-Aufnahmen und Text, die ohne Kameraauftritt funktionieren, sie tragen aber erfahrungsgemäß weniger. Wer zum ersten Mal aufnimmt, wird von uns durch den Termin geführt.

Wann kommt die erste Mandatsanfrage?

Vom Kennenlernen bis zur ersten Veröffentlichung vergehen 14 bis 28 Tage. Wann die erste Anfrage kommt, hängt vom Rechtsgebiet und vom Anlass ab, und das lässt sich seriös nicht versprechen. Was sich sagen lässt: Die Anfragen kommen von Menschen, die Sie bereits kennen, bevor sie schreiben, und das ist ein anderes Erstgespräch als ein anonymer Anruf.

Wer hat Zugriff auf das Profil der Kanzlei?

Wir betreiben das Profil operativ, damit bei Ihnen keine Einrichtungsarbeit anfällt. Der Zugang ist eigens dafür angelegt und jederzeit widerrufbar, das Profil gehört durchgehend der Kanzlei. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung und eine Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 StGB sind fester Bestandteil des Vertrags.

Was kostet Instagram-Betreuung für eine Kanzlei?

Die Pakete liegen zwischen 1.900 und 6.500 Euro netto im Monat, je nach Anzahl der Videos, Umfang des Nachrichten-Systems und Begleitung. Welches Paket passt, hängt an Ihrem Rechtsgebiet und Ihrem Honorarniveau. Die ehrlichere Frage im Erstgespräch ist, wie viele zusätzliche Mandate im Jahr das für Sie rechtfertigen müsste.

Ob das für Ihre Kanzlei trägt, klären wir in 15 Minuten.

Im Erstgespräch schauen wir uns Ihr Rechtsgebiet und Ihre Mandatslage an. Wenn Instagram dafür der falsche Kanal ist, sagen wir Ihnen das im Gespräch.

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15 Minuten, kostenlos, ohne Vorbereitung Ihrerseits.