Start/Instagram für die Anwaltskanzlei
Für Kanzleien im DACH-Raum
Instagram für die Anwaltskanzlei, ohne dass es die Kanzlei belastet.
Die meisten Kanzleien scheitern nicht an der Idee, sondern an der Frage, wer das neben dem Mandat machen soll. Diese Seite beantwortet genau das: wer im Team was übernimmt, wie die Freigabe läuft, wie der Zugang geregelt ist und was in einer normalen Arbeitswoche tatsächlich anfällt.
20 Minuten, kostenlos. Wenn es nicht passt, sage ich Ihnen das im Gespräch.
Wer macht was
Die ehrlichste Antwort auf die Frage nach dem Aufwand ist eine Aufstellung, in der jede Aufgabe einen Namen trägt.
| Aufgabe | Zuständig | Aufwand für die Kanzlei |
|---|---|---|
| Themen finden und priorisieren | PAVONIS | keiner |
| Skripte schreiben | PAVONIS | keiner |
| Skript juristisch prüfen | Kanzlei | wenige Minuten je Skript |
| Aufnahme | Kanzlei | 1–2 Stunden pro Woche |
| Aufnahme anleiten und begleiten | PAVONIS | keiner |
| Schnitt und Untertitel | PAVONIS | keiner |
| Begleittexte schreiben | PAVONIS | keiner |
| Fertiges Video freigeben | Kanzlei | einmal ansehen |
| Veröffentlichung und Profilpflege | PAVONIS | keiner |
| Orientierungshilfen und Nachrichten-System | PAVONIS | keiner |
| Erstgespräch führen | Kanzlei | das ist der Zweck der Sache |
Zwei Dinge lassen sich nicht abgeben: Ihre juristische Prüfung und Ihr Gesicht vor der Kamera. Beides ist genau der Teil, für den Mandanten später anrufen.
Wie sich das in eine Kanzleiwoche einfügt
Kein täglicher Aufwand, sondern zwei feste Termine, die sich verschieben lassen, wenn ein Termin dazwischenkommt.
Ein Aufnahmetermin
Ein Termin, online begleitet, in dem drei bis vier Videos am Stück entstehen. Wer zum ersten Mal aufnimmt, wird durch den Termin geführt und braucht dafür nichts zu kaufen.
Freigaben, wenn es gerade passt
Skripte und fertige Videos liegen in einem eigenen Kundenbereich. Sie schauen drauf, wenn Sie Zeit haben, und sehen dort jederzeit, was ansteht und was bereits veröffentlicht ist. Kein Nachfragen per Mail, keine Sammelordner.
Ein Blick auf die Zahlen
Was lief, was hat zu Nachrichten geführt, welche Themen kommen als Nächstes. Kurz gehalten, weil die Entscheidungen daraus meist klein sind.
Die drei Bedenken, die in fast jedem Erstgespräch kommen
„Darf ich das berufsrechtlich überhaupt?“
Sachliche Information über die berufliche Tätigkeit ist zulässig. Was nicht geht, sind Erfolgsversprechen, Werbung um ein konkretes Mandat und Angaben zu einzelnen Mandaten. Danach sind die Skripte gebaut, und Sie geben jedes einzeln frei.
„Wer kommt an mein Postfach?“
Der Zugang ist eigens angelegt und jederzeit widerrufbar, das Profil gehört durchgehend der Kanzlei. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung und eine Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 StGB gehören zum Vertrag, nicht auf Nachfrage dazu.
„Ich bin vor der Kamera unsicher.“
Das ist der Normalfall und nicht das Ende. Die Aufnahme läuft online begleitet, Sie bekommen Stichpunkte statt eines Textes zum Ablesen, und es zählt kein Take, der Ihnen nicht gefällt.
Wie das in einer Einzelkanzlei aussieht
Eine Strafverteidigerin in Berlin, allein tätig. Sie hat in kurzen Blöcken aufgenommen und zwischendurch freigegeben, alles andere lief bei mir. Wenn eine Anwältin allein das schafft, ist der Aufwand keine Frage der Kanzleigröße.
Häufige Fragen aus dem Kanzleibetrieb
Wer in der Kanzlei muss vor die Kamera?
Die Person, die auch das Mandat führen würde. Vertrauen entsteht an der Person, nicht am Kanzleinamen, und der Zuschauer möchte die Anwältin oder den Anwalt sehen, mit der oder dem er später spricht. In größeren Kanzleien lässt sich das auf zwei bis drei Personen verteilen, sinnvollerweise entlang der Rechtsgebiete. Was nicht funktioniert, ist eine Mitarbeiterin, die stellvertretend spricht.
Wie viel Zeit kostet die juristische Prüfung wirklich?
Wenige Minuten je Skript. Ein Skript ist kurz, und die juristische Substanz darin ist bewusst schmal gehalten, weil ein Video keine Beratung ist. In der Praxis gehen Kanzleien mehrere Skripte in einem Durchgang durch, statt jedes einzeln zu prüfen.
Was ist, wenn die Kanzlei mehrere Rechtsgebiete hat?
Ein Profil kann mehrere Rechtsgebiete abdecken, solange sie dieselbe Zielgruppe ansprechen. Sobald die Zielgruppen auseinanderlaufen, etwa Verbraucher auf der einen und Unternehmen auf der anderen Seite, verwässert das Profil und die Anfragen werden unpassender. Dann ist es besser, mit einem Schwerpunkt zu beginnen und später zu erweitern.
Was passiert bei Urlaub oder in einer arbeitsintensiven Phase?
Weil auf Vorrat aufgenommen wird, liegen in der Regel Videos für zwei bis drei Wochen bereit. Die Veröffentlichung läuft dadurch weiter, auch wenn in der Kanzlei gerade keine Zeit für Aufnahmen ist. Wenn absehbar eine längere Phase ansteht, nehmen wir vorher entsprechend mehr auf.
Wer hat Zugriff auf das Profil?
Ich betreibe das Profil operativ, damit in der Kanzlei keine Einrichtungsarbeit anfällt. Der Zugang ist eigens dafür angelegt und jederzeit widerrufbar, das Profil gehört durchgehend der Kanzlei und bleibt bei einem Ende der Zusammenarbeit vollständig dort. Auftragsverarbeitungsvereinbarung und Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 StGB sind Vertragsbestandteil.
Was kostet das eine Kanzlei?
Die Pakete liegen zwischen 1.900 und 6.500 Euro netto im Monat, je nach Anzahl der Videos, Umfang des Nachrichten-Systems und Begleitung. Welches passt, hängt an Rechtsgebiet und Honorarniveau. Die nützlichere Frage im Erstgespräch ist, wie viele zusätzliche Mandate im Jahr das für Ihre Kanzlei rechtfertigen müsste.
Ob das in Ihren Kanzleialltag passt, sehen wir in 20 Minuten.
Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Rechtsgebiete, Ihre Kapazität und Ihre Mandatslage an. Wenn der Aufwand für Ihre Kanzlei gerade nicht darstellbar ist, sage ich Ihnen das.
20 Minuten, kostenlos.